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Geschrieben von Olaf Jensen
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Mauerfeuchte mindert den Substanzwert
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Wer schon einmal ein Haus mit sichtbar feuchten Wänden verkauft hat oder verkaufen wollte, weiß aus eigener Erfahrung wie schwierig dies ist.
Im Durchschnitt werden feuchte Häuser 20-25 % unter Marktwert eines trockenen Hauses in gleicher Lage und Art verkauft.
Am Beispiel eines Einfamilienhauses muss demnach statt für die erhofften 320.000 Euro wahrscheinlich für
250-270.000 Euro verkauft werden.
Wer dies mit einer kurzfristigen Schönheitskur durch neue Farbe zu überdecken versucht, sollte später mit hohen Regressvorderungen rechnen.
Dieser Wertverlust übersteigt die Kosten eine Entfeuchtung mit dem MET-System um mehr als das 10-fache.
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Feuchte Mauern fressen Energie! bis zu 35 % höhere Heizkosten!
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Je feuchter eine Mauer, desto geringer ist ihr Dämmwert!
Durch diese zusätzliche Oberflächenfeuchte wird die Wand noch feuchter. Dies bedeutet noch schlechtere Dämmung.
Schlechtere Dämmung bedeutet höhere Heizkosten.
Bei 4 % Schadensfeuchte haben Sie nur noch 50 % Dämmwert (k-Wert)!
Bei 10 % Schadfeuchte haben Sie nur noch 23 % Dämmwert (k-Wert)!
Praktisch heißt dies, 10 % Schadensfeuchte kosten jährlich ca. 10 Liter Heizöl pro qm Außenwandfläche zusätzlich!
Bei einer Außenwandfläche von 200 qm sind das 2000 Liter unnötiger Heizölverbrauch pro Jahr!
Was kostet der Liter Heizöl heute? .... Ups, da rechnet sich ein MET-System zur Mauerentfeuchtung aber schnell.
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