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Geschrieben von Olaf Jensen
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Herkömmliche Abhilfen bei feuchten Wänden durch aufsteigendes Wasser.
Ignorieren? - Das Problem wird mit der Zeit sicherlich nicht kleiner.
Fazit: Hohe Folgekosten. Großes Gesundheitsrisiko.
Das Haus ausgraben und isolieren? - Da, wo dies möglich ist, wird Ihr Garten und Hof rund ums Haus zerstört. Wochenlanger Schmutz und Lärm sind unumgänglich.
Ein Schutz kann nur an die Seitenwände bis maximal zur Fundamentunterkante angebracht werden. Da, wo das aufsteigende Wasser herkommt, nämlich aus dem Erdreich unter dem Haus, dahin kommen Sie auf diese Weise nicht.
Fazit: Hohe Kosten. Geringer Erfolg bei aufsteigender Feuchte.
Isolierung von innen durch Sperrputze oder Isolieranstriche. Jede Art von
Versiegelung führt zur deutlichen Verstärkung des Feuchteauftriebs! Dazu
zählen sämtliche von innen aufgebrachten Sperren sowie Vollwärmeschutz von außen.
Schon ein 2 bis 3-maliger Anstrich mit einer handelsüblichen Wandfarbe fuhrt zum Zusammenbruch
der Dampfdiffusion im Mauerwerk. Der kapillare Auftrieb von Wasser,
Mineralien, Bindemitteln und Salzen verstärkt sich noch mehr. Verdunstung von
Mauerwerksfeuchte kann nur über diffusionsoffene Mauern und nicht über
versiegelte Flächen erfolgen.
Fazit: Nur kurzfristiger Erfolg. Langfristig ist eine Verschlechterung bei aufsteigender Feuchte zu erwarten.
Das technische Trocknen durch Kondens- bzw. Infrarottrockner. Das
technische Trocknen setzt man normalerweise bei Rohrbrüchen, Hochwasserschäden,
Leckagen oder sonstigen Überschwemmungen ein. Dafür stehen z.B. Kondens- oder
auch Infrarottrockner zur Verfügung. Da
diese Systeme neben einer Mietgebühr auch einen relativ hohen Stromverbrauch
haben und außerdem noch gewartet bzw. umgestellt werden müssen, ist das keine
kostengünstige Dienstleitung.
Eine Edelstahl-Sperrschicht durchs Mauerwerk treiben? - Es müssen alle Außen- und Innenwände behandelt werden. Wochenlange Stemm- oder Schlagarbeiten mit viel Lärm und Dreck sind die Folge. Die Bausubstanz leidet unter diesem massiven Eingriff. Bei denkmalgeschützten Häusern nicht zulässig. Der Kellerboden bleibt feucht oder muss ebenfalls mit Sperrschicht ausgetauscht werden.
Fazit: Hohe Kosten. Salze bleiben in der Wand. Keine Erfolgsgarantie.
Injektagen mit Bauchemie? - Hierbei werden im dichten Abstand Löcher tief in alle Wände gebohrt. Bei dickeren Mauern in mehreren Reihen übereinander und mit verschiedenen Bohrtiefen. Mit oder ohne Druck werden chemische Stoffe oder Paraffine in die Wand geleitet. Auch hierbei wird die Bausubstanz stark beeinträchtigt. Bei denkmalgeschützten Häusern nicht zulässig. Dicke Wände und Hohlbausteine sind unberechenbar. Lärm und Staub sowie Ausdünstungen sind erheblich.
Fazit: Hohe Kosten. Salze bleiben in der Wand. Keine Erfolgsgarantie.
Konventionelle Mittel sind bei Oberflächenwasser sowie bei verstopften Rohrleitungen und Drainagen zu empfehlen. Sie bieten leider keine sichere und dauerhafte Hilfe bei aufsteigender Feuchte. Also, was tun?
Naturgesetze nutzen! Dass das Wasser entgegen der Schwerkraft aufsteigt, hat physikalische Gründe. Diese hier zu beschreiben, ist schwierig. Einen Erklärungsversuch finden Sie hier. Mit der elektrophysikalischen Mauerentfeuchtung ist es heute möglich, diesen Prozess umzudrehen. Die Kraft, die Wasser nach oben treibt wird umgedreht. Das Wasser geht dahin zurück, wo es hergekommen ist, in den Untergrund. Gelöste Salze nimmt es gleich mit.
Ganz ohne aufwendige Bauarbeiten innerhalb eines Tagen zu installieren.
Interessiert ?
Weitere Informationen und ein unverbindliches Angebot erhalten Sie unter
040 - 2488 7320
Olaf Jensen (baubiologischer Berater), Eilersweg 40, 22143 Hamburg
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