Eingangsseite arrow Die Lösung arrow Herkömmliche Sanierung Thursday, 9. September 2010
Herkömmliche Sanierung
Geschrieben von Olaf Jensen   

Herkömmliche Abhilfen bei feuchten Wänden durch aufsteigendes Wasser.


Frown Ignorieren? - Das Problem wird mit der Zeit sicherlich nicht kleiner.
Fazit: Hohe Folgekosten. Großes Gesundheitsrisiko.

Embarassed Das Haus ausgraben und isolieren? - Da, wo dies möglich ist, wird Ihr Garten und Hof rund ums Haus zerstört. Wochenlanger Schmutz und Lärm sind unumgänglich.
Ein Schutz kann nur an die Seitenwände bis maximal zur Fundamentunterkante angebracht werden. Da, wo das aufsteigende Wasser herkommt, nämlich aus dem Erdreich unter dem Haus, dahin kommen Sie auf diese Weise nicht.
Fazit: Hohe Kosten. Geringer Erfolg bei aufsteigender Feuchte.
Embarassed Isolierung von innen durch Sperrputze oder Isolieranstriche. Jede Art von Versiegelung führt zur deutli­chen Verstärkung des Feuchteauftriebs! Dazu zählen sämtliche von innen aufge­brachten Sperren sowie Vollwärmeschutz von außen.

Schon ein 2 bis 3-maliger Anstrich mit einer handelsüblichen Wandfarbe fuhrt zum Zu­sammenbruch der Dampfdiffusion im Mau­erwerk. Der kapillare Auftrieb von Wasser, Mineralien, Bindemitteln und Salzen ver­stärkt sich noch mehr. Verdunstung von Mauerwerksfeuchte kann nur über diffusionsoffene Mauern und nicht über versiegelte Flächen erfolgen.

Fazit: Nur kurzfristiger Erfolg. Langfristig ist eine Verschlechterung bei aufsteigender Feuchte zu erwarten.
Embarassed Das technische Trocknen durch Kondens- bzw. Infrarottrockner. Das technische Trocknen setzt man norma­lerweise bei Rohrbrüchen, Hochwasserschä­den, Leckagen oder sonstigen Überschwem­mungen ein. Dafür stehen z.B. Kondens- oder auch Infrarottrockner zur Verfügung. Da diese Systeme neben einer Mietgebühr auch einen relativ hohen Strom­verbrauch haben und außerdem noch gewartet bzw. umge­stellt werden müssen, ist das keine kosten­günstige Dienstleitung.

Embarassed Eine Edelstahl-Sperrschicht durchs Mauerwerk treiben? - Es müssen alle Außen- und Innenwände behandelt werden. Wochenlange Stemm- oder Schlagarbeiten mit viel Lärm und Dreck sind die Folge. Die Bausubstanz leidet unter diesem massiven Eingriff. Bei denkmalgeschützten Häusern nicht zulässig. Der Kellerboden bleibt feucht oder muss ebenfalls mit Sperrschicht ausgetauscht werden.
Fazit: Hohe Kosten. Salze bleiben in der Wand. Keine Erfolgsgarantie.

Embarassed Injektagen mit Bauchemie? - Hierbei werden im dichten Abstand Löcher tief in alle Wände gebohrt. Bei dickeren Mauern in mehreren Reihen übereinander und mit verschiedenen Bohrtiefen. Mit oder ohne Druck werden chemische Stoffe oder Paraffine in die Wand geleitet. Auch hierbei wird die Bausubstanz stark beeinträchtigt. Bei denkmalgeschützten Häusern nicht zulässig. Dicke Wände und Hohlbausteine sind unberechenbar. Lärm und Staub sowie Ausdünstungen sind erheblich.
Fazit: Hohe Kosten. Salze bleiben in der Wand. Keine Erfolgsgarantie.


Konventionelle Mittel sind bei Oberflächenwasser sowie bei verstopften Rohrleitungen und Drainagen zu empfehlen. Sie bieten leider keine sichere und dauerhafte Hilfe bei aufsteigender Feuchte. Also, was tun?


Smile Naturgesetze nutzen! Dass das Wasser entgegen der Schwerkraft aufsteigt, hat physikalische Gründe. Diese hier zu beschreiben, ist schwierig. Einen Erklärungsversuch finden Sie hier. Mit der elektrophysikalischen Mauerentfeuchtung ist es heute möglich, diesen Prozess umzudrehen. Die Kraft, die Wasser nach oben treibt wird umgedreht. Das Wasser geht dahin zurück, wo es hergekommen ist, in den Untergrund. Gelöste Salze nimmt es gleich mit.

Ganz ohne aufwendige Bauarbeiten innerhalb eines Tagen zu installieren.

Fazit: Kostengünstig, sauber, leise und sicher. Mit “Geld-zurück-Erfolgsgarantie”.


Interessiert ?

Weitere Informationen und ein unverbindliches Angebot erhalten Sie unter

040 - 2488 7320
Olaf Jensen (baubiologischer Berater), Eilersweg 40, 22143 Hamburg
 
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