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Erfahrungen mit den üblichen Verfahren bei der
Trockenlegung von Mauern und Gebäuden bei aufsteigender Mauerfeuchte
Die
Erfahrung zeigt, dass trotz bester Materialien und optimaler Qualifikationen
des Personals der Einsatz dieser Maßnahmen nur teilweise erfolgreich ist. Es
werden zwar die Symptome bekämpft, die Ursachen aber nicht behoben.
Neben
längeren Baulärm, Eingriff in die Bausubstanz, durch Chemie-Einsatz, sowie viel Staub, der bis
in die kleinste Ritze der Wohnung ziehen kann, wird nur selten ein
Entfeuchtungsnachweis erbracht. Hinzu kommen oft Zusatzkosten durch
teils hohe Strom- und Geräteleihkosten.
Anbieter
sogenannter klassischer Verfahren weisen in der Regel keine Abtrocknung nach. Man spricht vom Einbau von Sperrschichten oder einer Handwerksleistung.
In den Bauverordnungen der einzelnen Bundesländer findet man z.B.:
(1) Bauliche
Anlagen sind so anzuordnen, zu errichten, zu ändern und zu unterhalten, dass
durch chemische, physikalische, pflanzliche oder tierische Einwirkungen keine
Gefahren, vermeidbare Nachteile oder vermeidbare Belästigungen entstehen.
(2)
Bauprodukte sind so zu wählen und zusammenzufügen, dass sie sich gegenseitig
nicht chemisch oder physikalisch schädlich beeinflussen können.
Verfahren, die sich lediglich für teures Geld um den Einbau
von Sperren bemühen, ohne sich um den
Abtransport der verbliebenden Mauerfeuchte zu kümmern, kann man nicht als
Mauertrocknung bezeichnen.
Mit konventionellen Lüftungsmaßnahmen entfernt man ca.
4 Liter Wasser pro Tag. Die Voraussetzungen dafür sind,
- • dass die,
Luftfeuchtigkeit außen mind. 8-12% niedriger ist, als innen
- • dass die Temperatur außen mind. 5-70 C niedriger ist, als innen.
Es gibt zur
natürlichen Lüftung natürlich noch die Alternative einer geregelten Lüftung mit
Systemen der Serie MET 400. Diese sorgen dafür, dass nur dann belüftet wird,
wenn die Voraussetzungen von den Messdaten her gegeben sind.
Nach den
Vorgaben der UNESCO ist auch die Europäische Union verpflichtet, denkmalgeschützte
und historische Bauten mit umweltgerechten Methoden instand zu halten.
Gerade hier ermöglichen die
MET-Systeme eine Entfeuchtung der Bauwerke ohne bzw. mit
wenig Eingriffen in die Bausubstanz. Der Erfolg wird hierbei messtechnisch
nachgewiesen.
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